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In den letzten Jahren verändert sich so ziemlich alles und das teilweise sogar sehr rasant. Während wir zum Telefonieren vor 20 Jahren noch ins Wohnzimmer gegangen sind, oder an eine öffentliche Telefonzelle, kennen minderjährige diese Uralten Kommunikationsmittel schon gar nicht mehr, sie würden das Telefonkabel aus der Wand reißen, während sie mit dem Festnetz aus dem Haus laufen. Aber nicht nur dort hat sich vieles verändert. Männer lassen sich freiwillig von Frauen den Weg erklären und Fragen diese sogar brav danach… gut Google Maps könnte man so definieren. Aber auch im Lebensmittelbereich hat sich einiges getan.

Bildquelle Pixabay, CC0 Linzenz Public Domain

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Es muss nicht immer die neueste Innovation wie ein mobiles Euro Palace online Casino Deutschland sein, das die neueste App herausbringt, damit wir unser erspartes auch online verzocken können. Es hat eigentlich vor einigen Jahren schon angefangen. Während der Begriff Elementarküche auch heute noch für etwas außergewöhnliches und besonderes steht, so gibt es mittlerweile bereits Innovative Wege Lebensmittel herzustellen. Auf Youtube und in den sozialen Medien, kursiert gerade ein Video das uns verblüfft. Ein klassischer 3D Drucker wurde umfunktioniert und druckt jetzt Pfannkuchen mit Motiven. Hierzu musste technisch nicht einmal viel verändert werden. Der klassische 3D Drucker verfügt über einen Fördermechanismus für den Kunststoff und ein beheiztes Druckbett für eine bessere Haftung des gedruckten Kunststoffes am Untergrund. Die Technik wurde lediglich leicht verändert und schon war der erste Pancacke Printer geboren.

Die Entwicklung geht aber mittlerweile weiter. Vor allem die NASA möchte in der Lage sein die 3D Drucktechnik zu verfeinern und weiter auszubauen um Astronauten und Besatzungen von Raumstationen mit besserem Essen zu kleineren Kosten zu versorgen. Erreicht werden soll das Ganze mit 3D Druck Technik. Eigentlich ist die Idee nicht neu, aber mittlerweile hat die Industrie Techniken herausgebracht und die Verfahren verfeinert um alles günstiger und Kosteneffizienter zu machen.

Beginnen müsste man hier beim Mehrfarbdruck der aktuellen 3D Druckermodelle. Diese können mit mehreren Düsen und Extrudern ausgestattet werden um so Mehrfarbige Objekte herzustellen. Was in der Fertigungstechnik super funktioniert kann auch im Lebensmittelbereich durchaus erfolgreich angewendet werden. Ähnlich dem 3D Drucker werden hier verschiedene Inhaltsstoffe miteinander kombiniert und mittels klassischem 3D Druck in Form gebracht. Oftmals müssten diese Gerichte nicht einmal gegart werden. Somit ist es durchaus möglich Lebensmittel aus einem 3D Drucker zu beziehen. Das klassische Bild des Star Trek Replikators, der in jede Kabine in der Wand eingelassen ist, ist damit zwar noch nicht genüge getan, aber wieder einmal beweise die Forschung das viele Dinge möglich sind, die man für Science Fiction hält.

Bildquelle Pixabay, CC0 Linzenz Public Domain

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Wir wollen von euch wissen ob ich schon einmal etwas industriell hergestelltes gegessen habt, das jetzt nicht als industrielles Lebensmittel gilt, sondern etwas besonders ist. Zum Beispiel Vegane Schinkenwurst. Die sieht aus wie Schinkenwurst, ist aber keine. Genauso könnte in Zukunft ein Steak aussehen wie eins, riechen wie eins und man könnte sogar noch den Geschmack der Holzkohle schmecken auf der das Steak gegrillt wurde, obwohl es niemals Feuer, geschweige denn ein Rind gesehen hätte…

Macht euch sowas eher Angst oder findet ihr es interessant? Die bedruckten Kuchenplatten zur Verzierung sind ja mittlerweile Alltag und überall zu bekommen, selbst individuell gestaltete Tortenabdeckungen sind kein Problem mehr…. Tintenstrahldrucker, Esspapier und Lebensmittelfarbe sind die Worte die ihr gerade sucht…

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