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	<title>Essen, Trinken und Geniessen</title>
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	<description>In diesem Blog werden regelmäßig neue, leckere Rezepte veröfentlicht. Alle die gerne Kochen, Backen und Braten finden hier sicher das passende Rezept...</description>
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		<title>Pizza Rezept wie in Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pizza ist sicher eines der beliebtesten Rezepte aus Italien - ein leckers Essen für Jung und Alt und für nahezu jede Gelegenheit. Dazu noch einfach und recht schnell in der Zubereitung - was will man mehr? Hier findet Ihr nun ein einfaches Rezept für Pizza Teig und die dazu passende Tomatensoße als Grundlage. Beim Belegen der Pizza benötigt man wohl kein Rezept, hier kann jeder seiner Fantasie und seinem Geschmack freien Lauf lassen. Ich persönlich empfehel aber dringend, sich etwas zurück zu halten - Wenn man zuviel Belag auf der Pizza hat, wird diese in der Regel nicht richtig Kross wie die echte Pizza aus Italien sondern bleibt Matschig, gerade wenn man keinen Pizza Ofen hat, sondern der heimische Elektro Herd zum backen der Pizza herhalten muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist sicher eines der beliebtesten Rezepte aus Italien &#8211; ein leckers Essen für Jung und Alt und für nahezu jede Gelegenheit. Dazu noch einfach und recht schnell in der Zubereitung &#8211; was will man mehr? Hier findet Ihr nun ein einfaches Rezept für Pizza Teig und die dazu passende Tomatensoße als Grundlage. Beim Belegen der Pizza benötigt man wohl kein Rezept, hier kann jeder seiner Fantasie und seinem Geschmack freien Lauf lassen. Ich persönlich empfehel aber dringend, sich etwas zurück zu halten &#8211; Wenn man zuviel Belag auf der Pizza hat, wird diese in der Regel nicht richtig Kross wie die echte Pizza aus Italien sondern bleibt Matschig, gerade wenn man keinen Pizza Ofen hat, sondern der heimische Elektro Herd zum backen der Pizza herhalten muss. Also lieber etwas weniger Belag, und dafür eine leckere Pizza genießen, fast wie beim Italiener. Nun aber zum Rezept. Die Menge in diesme Rezept reicht für ein normales Backblech mit relativ dünnem Boden bei der Pizza.</p>
<p><strong>Die Zutaten</strong><br />
<br />
- 350 g	 Mehl<br />
- 1 Stück Hefe<br />
- 1 TL Zucker<br />
- 2 TL Salz<br />
- 200 ml Wasser, lauwarm<br />
- 4 EL Öl<br />
- 1 Dose Tomatenstücke<br />
- 1 Zwiebel<br />
- 2 Knoblauchzehen<br />
- 3 EL Olivenöl<br />
- 1 EL Basilikum<br />
- 1 EL Tomatenmark<br />
- 1 TL Zucker<br />
- Pfeffer und Salz</p>
<p><strong>Die Vorbereitung</strong><br />
<br/><br />
Den Backofen auf die höchste Stufe vorheizen (ca. 240 Grad). Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln und den Hefewürfel zerkrümeln.</p>
<p><strong>Die Zubereitung</strong><br />
<br />
Für den Hefeteig das Mehl mit dem Salz vermischen. Dann in der Mitte vom Mehl eine Mulde eindrücken und die Hefe und den Zucker zusammen mit etwas von dem Wasser zu einem Vorteig vermischen. Das ganze dann für ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit kann man prima die Tomatensauce zubereiten. Dafür die Zwiebeln und den Knoblauch ein paar Minuten in dem Olivenöl anschwitzen. Dann die Tomatendose dazu geben und das ganze für eine halbe Stunde auf recht hoher Temperatur einkochen lassen. Zum Schluß das Basilikum, den Zucker und das Tomatenmark dazu geben, durchrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Jetzt den Teig vorholen und zusammen mit dem Öl und dem restlichen Wasser zu einem glatten und geschmeidigen Teig durchkneten. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ausrollen und für zwei Minuten im Ofen &#8220;blind&#8221; backen &#8211; das führ dazu, dass die Oberfläche schon hart wird und die Tomatensauce nicht den Teig aufweicht. Jetzt die Tomatensauce auf dem Teig verteilen und die Zutateh Deiner Wahl darauf verteilen. Am Ende geriebenen Mozarella oder Emmentaler darüber geben und noch mal für 7 bis 8 Minuten in den Backofen. Durch die hohe Temperatur bei diesem Rezept sollte die Pizza dann schon fertig sein &#8211; der Boden schön Kross, der Käse oben gut geschmolzen und der Belag schön saftig.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		<title>Rezept für Lamm Spieße vom Grill</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem ich mich in Vorbereitung auf die nächste Grillsaison schon mit verschiedenen Grills zu und Zubereitungsmethoden wie dem Grillen mit einem Keramikgrill oder dem Klassiker unter den Grills wie zum Beispiel dem Weber Grill beschäftigt habe, bin ich nun am Überlegen doch wieder mit Holzkohle zu grillen. Denn eines meiner liebsten Rezepte sind Lammspieße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich mich in Vorbereitung auf die nächste Grillsaison schon mit verschiedenen Grills zu und Zubereitungsmethoden wie dem <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/grillen-mit-dem-keramik-grill/">Grillen mit einem Keramikgrill</a> oder dem Klassiker unter den Grills wie zum Beispiel dem <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/fisch-vom-neuen-weber-grill/">Weber Grill</a> beschäftigt habe, bin ich nun am Überlegen doch wieder mit Holzkohle zu grillen. Denn eines meiner liebsten Rezepte sind Lammspieße vom Grill dich ich dann beim nächsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grillen" target="_blank">Grillen im Sommer</a> gerne wieder machen möchte. Dieses Rezept ist ganz fantastisch &#8211; durch das lange marinieren mit den Gewürzen bekommt das Fleisch eine sehr angenehme orientalisch-exotische Note und wird auf einem guten Holzkohlegrill außen schön knusprig und bleibt innen traumhaft zart. Hier nun aber endlich das Rezept:</p>
<p><strong>Die Zutaten</strong></p>
<p>- 500 g Lamm (am besten Hals oder Keulenabschnitte)<br />
- 1 Paprikaschote<br />
- 100 g Speck<br />
- 3 Zwiebeln<br />
- 5 Knoblauchzehen<br />
- 250 ml Olivenöl<br />
- 1 TL Koriander<br />
- 1 TL Kreuzkümmel<br />
- Salz<br />
- Pfeffer</p>
<p><strong>Die Vorbereitung</strong></p>
<p>Den Knoblauch fein hacken und zusammen mit dem Öl, dem Koriander, dem Kreuzkümmel und Pffers und Salz zu einer Marinade verrühren. Das Fleich und den Speck in Würfel schneiden. Paprika in grobe Stücke zerteilen, die Zwiebeln vierteln.</p>
<p><strong>Die Zubereitung</strong></p>
<p>Das Lammfleisch, den Speck, die Zwiebeln und den Paprika jeweils abwechselnd auf die Spieße stecken. Danach die Spieße großzügig mit der Marinade bestreichen und dann etwa 4 bis 5 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Wenn die Spieße dann in der Marinade fertig durchgezogen sind, können diese auf den Grill kommen. Die Grillzeit beträgt ca. 12 Minuten und die Spieße sollten während der Zeit auf dem Grill regelmäßig gewendet werden.</p>
<p>Ich empfehle dafür auf jeden Fall einen <a href="http://www.grillstyle.de/holzkohlegrill.html" target="_blank">Weber Holzkohlegrill</a>, damit gelingen die Lammspieße mit Sicherheit sehr gut. Mann kann zu der Marinade nach Wunsch natürlich auch noch weitere Gewürze hinzugeben. Wer mag, kann ein mal probieren, noch ca. 15 gramm geriebenen Ingwer und etwas Zitronengrass hinzugeben, dann bekommt das ganze noch eine sehr frische Komponente.</p>
<p>Dazu empfehle ich einen sehr kräftigen Rotwein oder auch mal einfach ein schönes, kaltes Bier. Beides kann sich sicher gegen den doch sehr ausgeprägten Geschmack aus der Mischung vom Lamm mit den Gewürzen durchsetzen. Als Beilagen einfach etwas Baguette und einen schönen Salat. Guten Appetit!</p>
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		<title>Lieferservice statt selber kochen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferservice]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich nun wirklich sehr gerne und sehr viel koche &#8211; nicht immer hat man einfach die Zeit, die man benötigt, um ein wirklich gutes Essen selbst daheim zubereiten zu können. Daher bleibt manchmal einfach keine Wahl &#8211; da muss man sich mal was liefern lassen. Und da gibt es mittlerweile wirklich viele Alternativen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich nun wirklich sehr gerne und sehr viel koche &#8211; nicht immer hat man einfach die Zeit, die man benötigt, um ein wirklich gutes Essen selbst daheim zubereiten zu können. Daher bleibt manchmal einfach keine Wahl &#8211; da muss man sich mal was liefern lassen. Und da gibt es mittlerweile wirklich viele Alternativen. Ich persönlich benutze auf der Suche nach dem passenden Lieferdienst immer die <a href="http://www.bringbutler.de" target="_blank">Bringbutler &#8211; Lieferdienste-Auswahl</a>.</p>
<p>Bei Bringbutler findet man für so zimelich jede Postleitzahl im gesamten Bundesgebiet von Flensburg bis Freiburg zahlreiche Pizza Lieferdienste. Die <a href="http://www.bringbutler.de/Pizza-Bringdienst.htm">bundesweite Bringdienste-Auswahl</a> lässt sich sehr komfortabel über die Postleitzahlen  Suche bedienen. Hier werden jeweils für die angegebene Postleitzahl die im Umkreis verfügbaren Pizza Lieferdienste aufgelistet. Außerdem können die Lieferdienste bewertet werden und man kann sich die Bewerungen der einzelnen Lieferdienste ansehen, und sich so ein sehr präzises Bild von der Qualität der gelieferten Pizza und der anderen Gerichte machen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn man zwar mal Lust auf was neues hat, aber das Risiko eines Totalausfalls beim Abendessen möglichst gering halten möchte.</p>
<p>Das Beste ist aber ohne Zweifel die neue Bringbutler App für iPhone und Android. Damit kann man ganz bequem <a href="http://www.bringbutler.de/lieferservice-app.php" target="_blank">beim Pizzadienst per App bestellen</a> &#8211; egal ob von Zuhause oder noch von unterwegs auf dem Heimweg. Das ist wirklich fantastisch. Ich nutze die Bringbutler Lieferdienst App regelmäßig wenn ich mit der Bahn auf dem Weg von der Arbeit nach Hause bin und keine Zeit zum Einkaufen hatte. Da kann ich dann meine Lieblingspizza schon mal beim Lieferdienst meines Vertrauens bestellen und wenn ich dann nach Hause komme, dauert es nur noch wenige Minuten und schon wird mir eine leckere Pizza direkt nach Hause geliefert.</p>
<p>Auch Sonderwünsch bei der Bestellung lassen sich direkt über die App mit angeben, so dass man sicher gehen kann, dass alles den eigenen Wünschen entsprechend zubereitet und dann auch schnell geliefert wird. Für alle, die es ganz genau wissen wollen, lässt sich auch der aktuelle Status der Bestellung über die App einsehen.</p>
<p>Also, ich kann nur allen, die ebenfalls nicht jeden Tag zum selber kochen Zeit haben, empfehlen, sich www.bringbutler.de und vor allem die fantastische App von denen mal anzusehen. Ich jedenfalls möchte dieen Service nicht mehr missen.</p>
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		<title>Grillen mit dem Keramik Grill</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Moment ist zwar nicht wirklich die Grill Saison angesagt, aber trotzdem bin ich gerade sehr mit dem Thema Grillen beschäftigt. Ein Bekannter hat mir kürzlich von einem Kamado Grill berichtet, den er sich im letzten Jahr gekauft hat und der angeblich ganz fantastische Ergebnisse liefert. Grunf genug für mich, mal ein wenig zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment ist zwar nicht wirklich die Grill Saison angesagt, aber trotzdem bin ich gerade sehr mit dem Thema Grillen beschäftigt. Ein Bekannter hat mir kürzlich von einem <a href="http://www.grillfuerst.de/Monolith-Keramik-Grill.php" target="_blank">Kamado Grill</a> berichtet, den er sich im letzten Jahr gekauft hat und der angeblich ganz fantastische Ergebnisse liefert. Grunf genug für mich, mal ein wenig zum Thema Keramik Grill zu recherchieren und zu prüfen, ob das nicht vielleicht auch was für mich sein könnte, wenn ich dann im nächsten Jahr hoffentlich recht bald wieder die Grill Saison auf der heimischen Terasse eröffnen kann.</p>
<p>Das keramische Grillen wurde nach neuesten archäologischen Erkenntnissen wohl schon vor über 3000 Jahren in China verwendet, wir haben es hier also wirklich mit einer sehr alten Kulturtechnik der Menschheit zu tun. Dabei wird in einem eiförmigen Keramikgefäß unten mit Holz oder Kohle ein Feuer gemacht und das Gefäß dann mit einem ebenfalls keramischen Deckel verschlossen. Durch die sehr guten thermischen Eigenschaften des keramischen Materials wird das Grillgut so sehr schonend und vor allem ohne den Austritt von Hitze und Feuchtigkeit aus dem Grillbehälter zubereitet. Das führt dann zu entsprechen sehr guten Ergebnissen beim Grillgut.</p>
<p>Nun plane ich, mir im nächsten Frühjahr selbst einen solchen Grill zuzulegen. Ich habe mich schon mal bei <a href="http://www.grillfuerst.de" target="_blank">www.grillfuerst.de</a> umgeschaut, die haben nämlich einige von diesem Keramik Grills in Ihrem Angebot. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, welchen ich da nehmen soll. Aber zum Glück ist es noch ein wenig Zeit bis der Winter sich verzieht und man wieder darüber nachdenken kann, abends den Grill anzumachen statt immer nur in der Küche zu stehen.</p>
<p>Im Moment ist der <a href="http://www.grillfuerst.de/Monolith-Keramik-Grill.php" target="_blank">Monolith Keramik Grill</a> mein persönlicher Favorit. Das gute Stück ist zwar nicht gerade günstig, aber wenn man dafür mit erstklassigem Essen belohnt wird, so sollte es dich die Investition wert sein. Ich werde bis dahin mal noch nach Erfahrungsbereichten und Meinungen Ausschau halten und versuchen, mir noch eine etwas präzisere Meinung zu dem ganzen Thema Keramik Grill zu machen, damit ich dann im nächsten Jahr zuschlagen kann. Ich freue mich über eure Meinungen und Anregungen rund um das Thema Keramik Grill!</p>
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		<title>Schichtsalat Rezept</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Frage habe ich mit schon öfter gestellt. Ich habe den Bergriff Schichtsalat zwar schon häufig gehört, konnte mir aber nie etwas darunter vorstellen. Und auf den Parties und Grillfesten dieser Welt, die ja ein idealer Anlaufpunkt sind, um neue Salat Rezepte kennenzulernen, bin ich bisher noch auf keinen Schichtsalat getroffen. Dahaber habe ich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage habe ich mit schon öfter gestellt. Ich habe den Bergriff Schichtsalat zwar schon häufig gehört, konnte mir aber nie etwas darunter vorstellen. Und auf den Parties und Grillfesten dieser Welt, die ja ein idealer Anlaufpunkt sind, um neue Salat Rezepte kennenzulernen, bin ich bisher noch auf keinen Schichtsalat getroffen. Dahaber habe ich jetzt einfach mal das Internet bemüht und mich auf die Suche gemacht. Bei Wikipedia, sonst immer eine gute Quelle für noch so abwegige Informationen, bin ich leider nicht fündig geworden. Dort hat man mich nur gefragt, ob ich denn anstatt Schichtsalat eventuell &#8220;Schichtsilikat&#8221; meine. Danke nein, es ging mir nur um den Salat&#8230;</p>
<p>Danach bin ich aber dann doch noch fündig geworden. Beim <a href="http://www.schichtsalat.net">Schichtsalat</a> handelt es sich einfach um einen Salat der, anders als ich das eigentlich kenne, nicht vermischt wird. Im Gegenteil, die einzelnen Zutaten werden nacheinander in die Schüssel Geschichtet und dann mit einer Marinade übergossen. Danach lässt man den Salat am besten noch über Nacht ziehen und schon ist der Schichtsalat fertig.</p>
<p>Rezepte dafür habe ich total viele gefunden, am besten gefallen hat mir aber mit großem Abstand die Seite www.schichtsalat.net. Hier gibt es nicht nur ein einzelnes <a href="http://www.schichtsalat.net/rezept/index.html">Schichtsalat Rezept</a>, sondern gleich mehrere Varianten wie zum Beispiel einen <a href="http://www.schichtsalat.net/rezept/schichtsalat_mexikanisch/index.html">Mexikanischer Schichtsalat</a> oder eine Variante mit Kartoffeln.</p>
<p>Also, wenn Ihr auf der Suche nach einem leckeren Rezept für Schichtsalat seid, schaut doch einfach mal vorbei!</p>
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		<title>Dosen selbst herstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennt sich jemand mit Dosen aus? ich bin nämlich schon länger überlegen, selbst Konserven herzustellen. Wenn man für sich alleine kocht, bleibt immer etwas übrig und wohin dann damit? Ich habe nur begrenzte Kapazitäten in meinem Gefrierfach und da lagere ich in der Regel Zutaten, für fertige Gerichte ist da also kein Platz mehr. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt sich jemand mit Dosen aus? ich bin nämlich schon länger überlegen, selbst Konserven herzustellen. Wenn man für sich alleine kocht, bleibt immer etwas übrig und wohin dann damit? Ich habe nur begrenzte Kapazitäten in meinem Gefrierfach und da lagere ich in der Regel Zutaten, für fertige Gerichte ist da also kein Platz mehr. Deswegen habe ich mir überlegt &#8211; Konsversendosen wären doch die ideale Lösung. Damit kann ich, wenn ich Zeit und Lust habe, eine große Menge kochen und dann einfach konservieren und die <a title="Dosen" href="http://www.flaschenbauer.de/" target="_blank">Dosen</a> dann lange Zeit lagern, ohne dass dafür irgendeine Kühlung oder etwas ähnliches benötigt wird.</p>
<p>Ganz abgesehen davon hätte man dann auch die Möglichkeit, sich bei seiner Ernähung noch stärker auf regionale Produkte zu konzentrieren. Mann kauft einfach immer die jeweils frischen Produkte der Saison und kann sich dann davon einen Vorrat an Konservern anlegen und diese dann benutzen, wenn es die jeweiligen Produkte im regionalen Handel nicht mehr frisch sondern nur noch als umständlich und teuer exportiere Waren kaufen kann.</p>
<p>Ich habe mal angefangen mich umzuschauen nach den entsprechenden Dosen, die kann man heute einfach online kaufen. Und besondern Teuer sind die auch nicht. Je nach Größe und Abnahmemenge geht es hier schon bei ein paar wenigen Cent los. Das ist unterm Strich vermutlich deutlich günstiger, als die Energie die die Gefriertruhe benötigt um Lebensmittel über eine lange Zeit zu konservieren. Natürlich benötigt man auch noch eine passende Verschließmaschine mit der man die befüllten Dosen dann am Ende des Tages auch tatsächlich korrekt und dicht verschliessen kann, damit die in der Dose enthaltenen Lebensmittel auch konserviert werden und auch nach Monaten oder auch Jahren noch verzehrt werden können.</p>
<p>Mich würde wirklich interessieren, wer sich schon mal mit dem Thema Dosen selbst herstellen beschäftigt hat oder das selbst schon so praktiziert. Denn eigentlich ist das doch eine ziemlich schlaue Sache und mann kann auf günstige und vor allem Energie sparende Weise seine Lebensmittel selber konservieren. Freue mich über Rückmeldung und Erfahrungen von denjenigen unter euch, die zum Theme Dosen und Konserven etwas beisteuern können.</p>
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		<title>Gebäck für die Weihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach dem passenden Gebäck für die Weihnachtszeit war ich die letzten Jahre immer in den einschlägigen Geschäften unserer Innenstadt unterwegs. Da das aber immer eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, habe ich dieses Jahr beschlossen mein Weihnachtsgebäck zur Abwechslung mal über das Internet zu bestellen. Dabei bin ich dann auch über www.spezi-haus.de gestolpert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem passenden Gebäck für die Weihnachtszeit war ich die letzten Jahre immer in den einschlägigen Geschäften unserer Innenstadt unterwegs. Da das aber immer eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat, habe ich dieses Jahr beschlossen mein Weihnachtsgebäck zur Abwechslung mal über das Internet zu bestellen. Dabei bin ich dann auch über <a title="www.spezi-haus.de" href="http://www.spezi-haus.de/" target="_blank">www.spezi-haus.de</a> gestolpert.</p>
<p>Hier gibt es wirklich eine tolle Auswahl mit allem was das Herz bagehrt und mit dem man sich die Weihnachtszeit und natürlich auch schon die Vorweihnachtszeit angenehm versüßen kann. Neben Lebkuchen, Keksen, Printen und Dominosteinen gibt es hier auch Produkte von hochwertigen Marken wie Lambertz, Kinkartz, Weiss und Haeberlein-Metzger.</p>
<p>Ich selbst bin ein großer Fan von Aachener Printen und Nürnberger Lebkuchen. Daher habe ich mir vor zum Testen Die <a title="Päsent Duo Box" href="http://www.spezi-haus.de/prasent-duo.html" target="_blank">Päsent Duo Box</a> bestellt. Diese ist gestern geliefert worden und ich bin echt begeistert. In diesem Paket befinden sich eine schöne Schatulle, gefüllt mit Nürnberger Elisen-Lebkuchen und eine Präsent-Holzkiste gefüllt ist mit original Aachener Spezialitäten. Alles sehr lecker &#8211; ich habe bestimmt schon die Hälfte aufgegessen und glaube nicht, das die Reste sich noch lange werden halten können.</p>
<p>Also ich kann das Spezialitäten Haus wirklich empfehlen. Tolle Qualität und faire Preise sind für mich mehr als Grund genug, meinen Bedarf an Weihnachtsgebäck und anderen leckeren Dingen für die festlichen Tage nicht mehr im Gedränge der Innenstadt einzukaufen sondern bequem vom Sofa aus über das Internet zu bestellen.</p>
<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&#038;nav=3&#038;werber=2615&#038;wm=18" target="_blank" title="Blog Marketing"><img src="http://www.hallimash.com/img/16909/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" border="0" height="15" width="80" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist eine von Hallimash vermittelte Kampagne</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --></p>
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		<title>Hackbraten Rezept von meiner Oma</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Kind war ich ganz verrückt nach Hackbraten - den gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Nachdem ich irgendwann eine eigene Wohnung, und damit auch eine eigene Küche hatte, hat meine Oma mir dann ihr Hackbraten Rezept gegeben, so dass ich mir auch selbst welchen zubereiten konnte. Und das tue ich auch heute noch hin und wieder gerne..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz verrückt nach Hackbraten &#8211; den gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Nachdem ich irgendwann eine eigene Wohnung, und damit auch eine eigene Küche hatte, hat meine Oma mir dann ihr Hackbraten Rezept gegeben, so dass ich mir auch selbst welchen zubereiten konnte. Und das tue ich auch heute noch hin und wieder gerne&#8230;</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 750 g Hackfleich, halb und halb<br />
- 2 alte Semmeln<br />
- eine große Zwiebel<br />
- 2 Gewürzgurken<br />
- 2 Eier<br />
- ein Bund Petersilie<br />
- 1/4 Liter Brühe<br />
- 1 Becher Crème fraîche<br />
- Pfeffer und Salz<br />
- Butter</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die Gurken schälen und in feine Würfel schneiden. Die Semmeln halbieren, mit Wasser übergießen und quellen lassen. Danach gut ausdrücken. Die Petersilie fein wiegen.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Die Zwiebeln dann in eine Schüssel geben und mit der Petersilie, den Gurken, den Eiern, den Semmeln und dem Hackfleisch verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann eine Form einfetten, den Hackbraten in die Form geben und im Ofen bei 180°C ca. 30 Minuten braten. Nebenher etwas Butter in einem Topf schmelzen und den Braten währen des Bratens immer wieder mit der flüssigen Butter übergießen.<br />
Die Brühe erhitzen, mit der Crème fraîche verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die Sauce über den Braten gießen und weitere 15 Minuten im Ofen garen. Den fertigen Hackbraten mit der Sauce servieren, dazu gab es bei meiner Oma immer Kartoffeln und Erbsen. Guten Appetit!</p>
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		<title>Captain Cola</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 21:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Morgan]]></category>
		<category><![CDATA[Cocktail]]></category>
		<category><![CDATA[Cola]]></category>
		<category><![CDATA[longdrink]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Pause war ich kürzlich wieder mal Abends unterwegs und habe mich mit einigen alten Arbeitskollegen auf ein paar Drinks getroffen. Früher habe ich mich regelmäßig mit Arbeitskollegen und ehemaligen Studienkollegen zum "Captains Dinner" getroffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Pause war ich kürzlich wieder mal Abends unterwegs und habe mich mit einigen alten Arbeitskollegen auf ein paar Drinks getroffen. Früher habe ich mich regelmäßig mit Arbeitskollegen und ehemaligen Studienkollegen zum &#8220;Captains Dinner&#8221; getroffen. Wir waren dazu immer in einer Kneipe bei uns in der Stadt, die Captain Cola ausschenkt. Captain Cola ist ein Longdrink der einem Cuba Libre nicht unähnlichist. Allerdings wird der Captain Cola nicht mit Havanna Club sondern mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Captain_Morgan">Rum</a> von Captain Morgan zubereitet und anstatt Limette kommt Zitrone dazu. </p>
<p>Capatain Morgan führte in Deutschand lange Jahre ein Nischendasein. In den letzten Jahren ist er allerdings auch bei uns mit massiven Kampagnen beworben worden. Was viele nicht wissen, <a href="http://www.merchandisingplaza.de/app/macrocategoria.aspx?id=5&#038;nome=Diverses">Captain Morgan</a> ist eine der meistverkauften Rumsorten der Welt. Vor allem in Nord Amerika, also in den Vereinigten Staaten und Kanada, wird er viel getrunken und ist dort schon seit den 40er Jahren des letzten Jahrhundert auf dem Markt. Das Hauptunterscheidungsmerkmal von Captain Morgan Rum ist die Tatsache, dass dem rohen Rum vor der Reifung verschiedene Kräuter und Gewürze zugesetzt werdenm, so dass der Rum dann während der eigentlichen Reifung ein ganz eigenes Aroma entwickelt. Daher auch der Beiname &#8220;Spiced Gold&#8221;.</p>
<p>Ein echter Captain Cola ist einfach zubereitet. Man benötigt dazu die folgenden Zutaten:</p>
<p>- 6-8 cl Captain Morgen<br />
- 20 cl Cola<br />
- einige Scheiben Zitrone<br />
- Einwürfel</p>
<p>Für die Zubereitung die Eiswürfen in ein Longdrinkglas geben, die Zitronenscheiben leicht auspressen, die Spritzer mit dem Glas auffangen und die Scheiben enbenfalls ins Glas geben. Den Captain Morgan dazu und dann mit der Cola auffüllen. Prost!</p>
<p>Um die Marke Captain Morgan hat sich mittlerweile auch eine ganze Reihe von Merchandising und <a href="http://www.merchandisingplaza.de/app/default.aspx">Captain Morgan Fanartikel</a> etabliert. So gibt es von der Baseball Kappe über das T-Shirt bis zum Bikini nahezu alles, was das Herz des Captain Morgan Fans begehrt. Mit den entsprechenden Utensilien eingedeckt kann es dann losgehen mit dem Captains Dinner, egal ob mit dem Klassiker Original Spiced oder dem etwas milderen Silver Spiced für alle, die sonst keine großen Rum Trinker sind und die sich langsam an den Geschmack des Originals herantasten möchten.</p>
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		<title>Mein Tee Vorrat</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 21:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarztee]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es im Moment noch ganz schön warm ist - der Sommer wird auch dieses Jahr wohl leider nicht ewig dauern. Ich persönlich mag bei den sommerlichen Temperaturen eigentlich so gut wie keine Heißgetränke, außer vielleicht mal einen Espresso. Ansonsten halte ich mich, zumindest tagsüber, an frisches Wasser. Aber wenn die Temperaturen draußen sinken und der Herbst Einzug hält, dann decke ich mich mit Tee ein denn für mich gibt es an einem kühlen Herbst- oder Winterabend nichts Schöneres als eine große Tasse heißen Tee!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es im Moment noch ganz schön warm ist &#8211; der Sommer wird auch dieses Jahr wohl leider nicht ewig dauern. Ich persönlich mag bei den sommerlichen Temperaturen eigentlich so gut wie keine Heißgetränke, außer vielleicht mal einen Espresso. Ansonsten halte ich mich, zumindest tagsüber, an frisches Wasser. Aber wenn die Temperaturen draußen sinken und der Herbst Einzug hält, dann decke ich mich mit <a href="http://www.jungborn.de/Kaffee-und-Tee/Tee/group/6906/Jungborn-Online-Shop-Tee.g6906.0.html">Tee</a> ein denn für mich gibt es an einem kühlen Herbst- oder Winterabend nichts Schöneres als eine große Tasse heißen Tee!</p>
<p>In einen gut ausgestatten Vorrat an Tee gehören bei auf jeden Fall zwei oder drei klassische Schwarztees, so zum Beispiel ein klassischer Darjeeling Tee aus Indien. Ich bevorzuge hier einen First Flush Orange Pekoe. Hier hat das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Tee">Darjeeling</a> Aroma meiner Meinung nach genau die richtige Reife erreicht. Außerdem habe ich eigentlich immer auch einen Ostfriesentee parat. Hier sollte man aber darauf achten, eine „echte“ Mischung vor Ort in Ostfriesland zu laufen oder alternativ über das Internet zu bestellen. Der „echte“ Ostfriesentee ist qualitativ und geschmacklich deutlich besser als das, was in Deutschland sonst so unter der Bezeichnung „Ostfriesentee“ in den Handel kommt. Für alle Fälle habe ich meist auch noch ein paar Beutel Earl Grey da – den trinke ich auch immer wieder mal ganz gerne.</p>
<p>Auch grüner Tee darf bei mir nicht fehlen, den trinke ich gerne morgens aufgrund der sehr anregenden Wirkung. Mein Favorit ist der Gunpowder Tee, den kaufe ich bei einem kleinen asiatischen Laden um die Ecke. Ich kann wirklich jedem nur raten, diesen Tee einmal selbst zu probieren – besser kann kam kaum in einen düsteren Herbst- oder Wintertag starten als mit dem Sommerlichen Aroma eines grünen Tee auf der Zunge.</p>
<p>Wenn es dann richtig kalt wird, hole ich auch die aromatisierten Tees heraus. Hier steht der Tee natürlich weniger im Mittelpunkt sondern ist vielmehr nur Trägermasse für das jeweilige Aroma. Aber Im Winter mit einem leckeren <a href="http://www.der-wein-katalog.de/suche-bratapfel+tee.html">Bratapfel</a>- oder Vanilletee den Tag ausklingen zu lassen und zuzusehen wie draußen der Schnee am Fenster vorbei zieht ist einfach fantastisch.<br />
Wie sieht es bei euch aus mit dem Thema Tee? Welche Tees trinkt Ihr gerne und wann?</p>
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