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	<title>Essen, Trinken und Geniessen</title>
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	<description>Leckere Rezepte, guter Wein und alles was noch dazu gehört...</description>
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		<title>Hackbraten Rezept von meiner Oma</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Hackbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind war ich ganz verrückt nach Hackbraten - den gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Nachdem ich irgendwann eine eigene Wohnung, und damit auch eine eigene Küche hatte, hat meine Oma mir dann ihr Hackbraten Rezept gegeben, so dass ich mir auch selbst welchen zubereiten konnte. Und das tue ich auch heute noch hin und wieder gerne..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz verrückt nach Hackbraten &#8211; den gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Nachdem ich irgendwann eine eigene Wohnung, und damit auch eine eigene Küche hatte, hat meine Oma mir dann ihr Hackbraten Rezept gegeben, so dass ich mir auch selbst welchen zubereiten konnte. Und das tue ich auch heute noch hin und wieder gerne&#8230;</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 750 g Hackfleich, halb und halb<br />
- 2 alte Semmeln<br />
- eine große Zwiebel<br />
- 2 Gewürzgurken<br />
- 2 Eier<br />
- ein Bund Petersilie<br />
- 1/4 Liter Brühe<br />
- 1 Becher Crème fraîche<br />
- Pfeffer und Salz<br />
- Butter</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die Gurken schälen und in feine Würfel schneiden. Die Semmeln halbieren, mit Wasser übergießen und quellen lassen. Danach gut ausdrücken. Die Petersilie fein wiegen.</p>
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<strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Die Zwiebeln dann in eine Schüssel geben und mit der Petersilie, den Gurken, den Eiern, den Semmeln und dem Hackfleisch verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann eine Form einfetten, den Hackbraten in die Form geben und im Ofen bei 180°C ca. 30 Minuten braten. Nebenher etwas Butter in einem Topf schmelzen und den Braten währen des Bratens immer wieder mit der flüssigen Butter übergießen.<br />
Die Brühe erhitzen, mit der Crème fraîche verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die Sauce über den Braten gießen und weitere 15 Minuten im Ofen garen. Den fertigen Braten mit der Sauce servieren, dazu gab es bei meiner Oma immer Kartoffeln und Erbsen. Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chili con carne Rezept aus Texas</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/chili-con-carne-rezept-aus-texas/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Texas]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird ja immer wieder gerne davon gesprochen, dass Chili con carne ein mexikanisches Gericht sei. Das stimmt aber nicht. Chili con carne stammt ursprünglich aus dem tiefen Süden der USA, also irgendwo zischen Texas und Arizona.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ja immer wieder gerne davon gesprochen, dass Chili con carne ein mexikanisches Gericht sei. Das stimmt aber nicht. Chili con carne stammt ursprünglich aus dem tiefen Süden der USA, also irgendwo zischen Texas und Arizona. Hier wurde vermutlich schon vor über 100 Jahren das erste Rezept für Chili con carne entwickelt. In der Zwischenzeit haben sich natürlich auch unzählige Varianten heraus gebildet, hier deswegen nur ein Rezept aus vermutlich vielen hundert. Mir schmeckt diese eher puristische Variante aber sehr gut!</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 1 kg Hackfleisch (Rind)<br />
- 2 Zwiebeln<br />
- 2 &#8211; 3 Knoblauchzehen<br />
- 300 g frische Chili &#8211; Schärfe ganz nach Geschmack<br />
- 2 Tomaten<br />
- 200 ml Brühe<br />
- 1 EL Tomatenmark<br />
- 1 TL Oregano<br />
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen<br />
- Öl (hitzebeständig)<br />
<strong><br />
Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten kreuzförmig einschneiden, mit kochendem Wasser überbrühen und kurz stehen lassen. Dann die Tomaten schälen, die Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Chilis waschen und in Scheiben schneiden.</p>
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</div>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>In einem großen Topf mit möglichst dickem Boden das Öl stark erhitzen. Der Topf und das Öl müssen wirklich super heiß sein. Dann das Hackfleisch für einige Minuten scharf anbraten. die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und ein bis zwei Minuten mit braten. Dann die Chilis und die Tomaten dazu geben und mit der Brühe ablöschen und die Hitze reduzieren (echte Cowboys können die Brühe auch durch Bier, Wein oder Whisky ersetzen&#8230;). Die Gewürze dazu geben und das ganze für ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme und bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Am Ende noch das Tomatenmark unterrühren und mit Salz abschmecken. Dazu passen Reis, Kidney Bohnen oder einfach ein Weißbrot und ein helles Bier. Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Milchreis Rezept von meiner Mutter</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/milchreis-rezept-von-meiner-mutter/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Milchreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Milchreis ist an sich nicht wirklich schwierig, und man benötigt nicht unbedingt ein Rezept dafür. Trotzdem möchte ich dieses Rezept mit euch teilen - so hat meine Mutter früher immer den Milchreis zubereitet und als kleines Kind war ich wirklich ziemlich verrückt danach. Ich hätte den ganzen Tag nur Milchreis essen können. Und auch heute mag ich ihn noch sehr gerne, wenn ich auch nicht jeden Tag Milchreis essen möchte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Milchreis ist an sich nicht wirklich schwierig, und man benötigt nicht unbedingt ein Rezept dafür. Trotzdem möchte ich dieses Rezept mit euch teilen &#8211; so hat meine Mutter früher immer den Milchreis zubereitet und als kleines Kind war ich wirklich ziemlich verrückt danach. Ich hätte den ganzen Tag nur Milchreis essen können. Und auch heute mag ich ihn noch sehr gerne, wenn ich auch nicht jeden Tag Milchreis essen möchte.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 250 g Milchreich (Rundkornreis)<br />
- 1 L Milch<br />
- 50 g Zucker<br />
- abgeriebene Zitrone<br />
- 50 g Butter<br />
- Zimt und Zucker<br />
- Apfelmus nach belieben</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:<br />
</strong><br />
Ist bei diesem Rezept nicht nötig. Das einzige ist das Abreiben der Zitronenschale, aber dafür hat man mehr als genug Zeit während der Milchreis vor sich hin kocht.</p>
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</div>
<p><strong><br />
Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Milch, den Reis und den Zucker in einen großen Topf geben und auf dem Herd ein mal aufkochen. Danach für ca. 45 Minuten auf kleinster Stufe vor sich hin ziehen lassen und regelmäßig umrühren. Am Ende noch die abgeriebene Zitrone und die Butter unterrühren. Den Milchreis nach belieben mit Apfelmus, Zimt und Zucker servieren.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leckere Gemüsesuppe</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-gemuesesuppe-lecker/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-gemuesesuppe-lecker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezepte für Suppe gibt es viele, Gemüsesuppe gehört sicher zu den Klassikern unter den Suppen, die in Deutschland gekocht werden. Hier eines meiner persönlichen Favoriten unter unter den vielen Rezepten für Gemüsesuppe. Dieses Rezept ist auch ziemlich kalorienarm und dürfte in so ziemlich jeden Diätplan passen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezepte für Suppe gibt es viele, Gemüsesuppe gehört sicher zu den Klassikern unter den Suppen, die in Deutschland gekocht werden. Hier eines meiner persönlichen Favoriten unter unter den vielen Rezepten für Gemüsesuppe. Dieses Rezept ist auch ziemlich kalorienarm und dürfte in so ziemlich jeden Diätplan passen.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 2 Zwiebeln<br />
- 1 Kohlrabi<br />
- 350g Möhren<br />
- 1 Stange Sellerie<br />
- 1 Wirsingkopf<br />
- 1 Fenchelknolle<br />
- 3 Tomaten<br />
- 250 ml Weißwein<br />
- 2 Liter Gemüsebrühe<br />
- Pfeffer und Salz<br />
- Olivenöl</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Zwiebeln, Möhren und Kohlrabi schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Sellerie und den Fenchel putzen und in dünne scheiben schneiden. Den Wirsing klein scheiden und beiseite stellen. Die Tomaten kreuzförmig einschneiden, mit kochendem Wasser übergießen und dann schälen und ebenfalls klein schneiden.</p>
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</div>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Gemüse (bis auf die Tomaten und den Wirsing) in einem großen Topf in Olivenöl andünsten und dann mit dem Wein ablöschen. Die Brühe angießen und die Tomaten und den Wirsing dazu geben. Alles zusammen ca. 30 Minuten kochen und dann mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Dazu passt ein Weißbrot und vielleicht ein leichter Weißwein. Ein Wasser tut es aber auch, vor allem wenn man die Kalorien im Blick hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rezept für Bandnudeln in Sahnesauce</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-nudeln-in-sahnesauce/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-nudeln-in-sahnesauce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bandnudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Sahnesauce]]></category>
		<category><![CDATA[Weißwein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein sehr einfach Nudel Rezept wenn es mal schnell gehen soll. Trotzdem eine sehr leckere Sahnesauce die sich gut mit allen Arten von Nudeln kombinieren lässt. Ich persönlich bevorzuge Bandnudeln. Aber wie schon gesagt, dieses Rezept kann man mit so ziemlich allen Nudeln kombinieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein sehr einfach Nudel Rezept wenn es mal schnell gehen soll. Trotzdem eine sehr leckere Sahnesauce die sich gut mit allen Arten von Nudeln kombinieren lässt. Ich persönlich bevorzuge Bandnudeln. Aber wie schon gesagt, dieses Rezept kann man mit so ziemlich allen Nudeln kombinieren.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 1 Zwiebel<br />
- eine Hand voll Champignons<br />
- 2 Knoblauchzehen<br />
- 50 g Speck<br />
- 1 EL Mehl<br />
- 250 ml Sahne<br />
- ein Tasse Brühe<br />
- 1 Stück Butter<br />
- Pfeffer<br />
- Oregano</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Speck ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die Champignons trocken abputzen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.</p>
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</div>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Butter in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse und den Speck darin andünsten. Wenn es langsam braun wird, das Mehl dazu geben und kurz verrühren. Mit der Brühe ablöschen und die Sahne und etwas Oregano dazugeben. Dann noch ca. fünf bis zehn Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, während die Nudeln Kochen. Am Ende noch mit Pfeffer abschmecken &#8211; Salz solle nicht mehr nötig sein. Dazu am besten einen leichten Weißwein servieren. Ich mag am liebsten einen Riesling dazu.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Original Tiramisù Rezept</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-tiramisu-original/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-tiramisu-original/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Tiramisu]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiramisù ist einer meiner absoluten Favoriten unter den Nachspeisen. Allerdings ist es auch ziemlich gehaltvoll. Bei diesem Rezept lässt sich aber auch ein beliebiger Teil des Mascarpone durch Quark ersetzen, für alle die genießen, aber nicht zu sehr zunehmen möchten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tiramisù ist einer meiner absoluten Favoriten unter den Nachspeisen. Allerdings ist es auch ziemlich gehaltvoll. Bei diesem Rezept lässt sich aber auch ein beliebiger Teil des Mascarpone durch Quark ersetzen, für alle die genießen, aber nicht zu sehr zunehmen möchten&#8230;</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 4   	  Eier<br />
- 80g 	Zucker<br />
- 300 g 	Löffelbiskuits<br />
- 50 ml 	Amaretto<br />
- 500 g 	Mascarpone<br />
- 250 ml Espresso<br />
- 2 EL Kakaopulver</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Das Eigelb von den Eiern trennen und in eine Schüssel  geben und den Zucker und die Hälfte des Amarettos mit einem Schneebesen unterrühren, danach die Mascarpone (oder zu einem Teil ersetzt durch Quark) unterrühren.</p>
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</div>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Espresso mit dem Rest des Amarettos  in einer Schale vermischen. Jetzt die  Löffelbiskuits in den Kaffee tauchen und eine Lage in eine Auflauflorm schichten. Je nach belieben kann man die Löffelbiskuits kurz oder auch länger mit dem Espresso tränken, ich persönlich mag es, wenn sie richtig voll gesaugt sind.<br />
Wenn eine Schicht mit Löffelbiskuits fertig ist, eine Schicht von  der vorbereiteten Crême drüber geben. Dann wieder eine Schicht der getränkten Löffelbiskuit, bis alles aufgebraucht ist. Zum Abschluss eine Schicht von der Crême darauf streichen und das Tiramisù für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zum Schluss noch mit Kakao bestreuen, fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fenchel wie in Nizza</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-fenchel-wie-in-nizza/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-fenchel-wie-in-nizza/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 10:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Nizza]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/?p=158</guid>
		<description><![CDATA[Hier ein sehr schönes Rezept für Fenchel, das aus Nizza stammt. Lässt sich prima vorbereiten und dann bei Bedarf kurz aufwärmen. Auch als kalte Ergänzung zu einem Buffet wunderbar geeignet. Man kann auch prima geröstetes Brot mit Knoblauch und Sardellen dazu reichen, so habe ich dieses, bzw. ein ähnliches Gericht, zumindest selbst schon mal in Frankreich gegessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein sehr schönes Rezept für Fenchel, das aus Nizza stammt. Lässt sich prima vorbereiten und dann bei Bedarf kurz aufwärmen. Auch als kalte Ergänzung zu einem Buffet wunderbar geeignet. Man kann auch prima geröstetes Brot mit Knoblauch und Sardellen dazu reichen, so habe ich dieses, bzw. ein ähnliches Gericht, zumindest selbst schon mal in Frankreich gegessen.<br />
<strong><br />
Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 3 Knoblauchzehen<br />
- 500 g Tomaten<br />
- 1,5 kg Fenchel<br />
- schwarze Oliven (nach Belieben)<br />
- 1 TL Fenchelsamen<br />
- 1/2 Flasche Weißwein<br />
- Olivenöl<br />
- Salz + Pfeffer<br />
- 1 TL Fenchelsamen</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Knoblauchzehen schälen und halbieren. Tomaten und Fenchel waschen. Die Tomaten achteln und die Fenchelknollen halbieren.</p>
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</div>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und den Fenchel darin von beiden Seiten einige Minuten anbraten. Mit Fenchelsamen, Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch, Tomaten und Oliven dazugeben und mit dem Wein ablöschen. Bei kleiner Hitze etwa eine Stunde schmoren lassen. Danach abkühlen und noch mindestens 12 Stunden durchziehen lassen. Passt sehr gut zu Fisch oder Meeresfrüchten &#8211; Rezepte folgen noch.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lasagne Rezept &#8211; einfach und gut</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/lasagne-rezept-einfach-und-gut/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/lasagne-rezept-einfach-und-gut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/?p=114</guid>
		<description><![CDATA[Auch die Lasagne gehört zu den heiß geliebten Klassikern  der italienischen Küche. Ich selbst war als Kind immer ganz scharf darauf und habe mich gefreut wie verrückt, wenn es Lasagne gab. Irgendwann hat mir meine Mutter dann auch mal Ihr Rezept für Lasagne gegeben und dieses möchte ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Lasagne gehört zu den heiß geliebten Klassikern  der italienischen Küche. Ich selbst war als Kind immer ganz scharf darauf und habe mich gefreut wie verrückt, wenn es Lasagne gab. Irgendwann hat mir meine Mutter dann auch mal Ihr Rezept für Lasagne gegeben und dieses möchte ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/spaghetti-bolognese-rezept/">Bolognese Sauce</a><br />
- ca. 300g Lasagne Platten<br />
- 100g Parmesan<br />
- 80g Butter<br />
- 50g Mehl<br />
- 1/3L Hühnerbrühe<br />
- 1/3L Milch<br />
- Pfeffer und Salz<br />
- Muskatnuss<br />
- Olivenöl</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Den Parmesan reiben und den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/spaghetti-bolognese-rezept/">Bolognese Sauce</a> wegen der langen Kochzeit am besten schon am Vortag zubereiten. Für die Béchamelsauce die Butter in einem Topf schmelzen und das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Jetzt nach und nach abwechselnd Brühe und Milch dazugeben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Nicht zu schnell die Flüssigkeit dazu geben, die Masse im Topf sollte immer erst kochen, bevor etwas nachgegossen wird. Auf diese Weise die ganze Flüssigkeit hinzufügen und zu einer glatten Sauce verrühren. Diese mit Pfeffer, Salz und nach Belieben Muskat abschmecken. Den Parmesan reiben und den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
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</div>
<p><strong><br />
Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Eine große Auflaufform mit Olivenöl einfetten und als erstes eine Schicht Lasagne Platten in die Form legen. Als nächstes eine Schicht Bolognese Sauce und dann eine Schicht von der Béchamelsauce und etwas Parmesan auf die Lasagne Platten geben. Danach die nächste Lage in der selben Reihenfolge. Zum Schluss eine Schicht Lasagneplatten, darauf den Rest Béchamelsauce und den Rest Parmesan. Die Lasagne dann für ca. 25 bis 30 Minuten im Ofen garen.</p>
<p>Dazu passt ein kräftiger italienischer Rotwein und etwas Salat. Guten Appetit!</p>
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		<title>Echte Spaghetti Bolognese Sauce</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/spaghetti-bolognese-sauce-rezept/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/spaghetti-bolognese-sauce-rezept/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 21:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bolognese Sauce ist sicher einer der unumstrittenen Klassiker unter den Pasta Saucen. Hier habe ich ein Rezept von einer Freundin das diese von einer italienischen Gastfamilie mitgebracht, also original Spaghetti Bolognese a la Mama! Das Geheimnis liegt im langen (!) Kochen der Sauce. Ich habe es selbst ausprobiert und lasse die Sauce locker vier Stunden vor sich hin köcheln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bolognese Sauce ist sicher einer der unumstrittenen Klassiker unter den Pasta Saucen. Hier habe ich ein Rezept von einer Freundin das diese von einer italienischen Gastfamilie mitgebracht, also original Spaghetti Bolognese a la Mama!</p>
<p>Das Geheimnis liegt im langen (!) Kochen der Sauce. Ich habe es selbst ausprobiert und lasse die Sauce locker vier Stunden vor sich hin köcheln. Man merkt ganz klar den Unterschied zu einem Rezept das die Bolognese nur 30 Minuten Kochen lässt. Also, Genug Zeit mitbringen und los geht es!</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 800g Rinderhack<br />
- 200g fettes Schweinehack<br />
- 2 Tomatendosen<br />
- 50g Speck<br />
- 2 Zwiebeln<br />
- 2 Staudensellerie<br />
- 2 Möhren<br />
- 2 Knoblauchzehen<br />
- 50g Tomatenmark<br />
- 250 ml Rotwein<br />
- Gemüse- oder Hühnerbrühe<br />
- 1 EL Oregano<br />
- 2 Lorbeerblätter<br />
- Olivenöl<br />
- Pfeffer<br />
- Salz</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebeln, den Sellerie, die Möhren und den Knoblauch waschen/schälen und in kleine Würfel schneiden. Die anderen Zutaten bereit stellen.</p>
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<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebeln, den Sellerie, die Möhren und den Knoblauch in Olivenöl anschwitzen und dann beiseite stellen. Das Hackfleisch in dem Olivenöl anbraten bis es anfängt braun zu werden. Mit dem Rotwein langsam ablöschen und das Gemüse wieder dazu geben und kurz einkochen lassen. Dann den Speck (am Stück) und die Kräuter dazu geben dazu geben und die Tomaten ebenfalls. Mit etwas Brühe aufgießen und dann auf kleiner Flamme kochen lassen. Und zwar lange!</p>
<p>Ich bereite die Sauce meistens abends zu und lasse sie dann köcheln bis ich ins Bett gehe. Zwischendurch immer mal etwas Brühe nachgiessen. Am Ende noch das Tomatenmark unterrühren, die Lorbeerblätter entfernen und mit Pfeffer und Salz würzen.</p>
<p>Wenn man das Abends macht, braucht man am nächsten Tag nur noch die Spaghetti kochen, die Sauce aufwärmen und ein wenig Parmesan darüber zu reiben &#8211; fantastisch. Dazu passt ein leichter bis mittelschwerer italienischer Rotwein.</p>
<p>Diese Sauce ist auch die Grundlage für eine sehr leckere Lasagne.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		<item>
		<title>Rezept &#8211; Salat aus Frühlings-Tomaten</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-salat-fruehlings-tomaten/</link>
		<comments>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-salat-fruehlings-tomaten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Julian hat auf Youtube einige tolle Tutorial Videos zum Thema Kochen eingestellt. Eins seht ihr hier, ein tolles Rezept für einen leckeren Tomatensalat!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julian hat auf Youtube einige tolle Tutorial Videos zum Thema Kochen eingestellt. Eins seht ihr hier, ein tolles Rezept für einen leckeren Tomatensalat!</p>
<p><object style="margin-top: 10px; margin-left: 34px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><embed style="margin-top: 10px; margin-left: 34px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></object><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/k9dHdM7iEew&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/k9dHdM7iEew&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im <a href="http://www.youtube.com/user/Julian19Ger">Youtube Kanal von Julian</a> findet ihr noch weitere Videos und ich hoffe es kommen noch viele weitere dazu. Viele Spaß beim schauen und Kochen!</p>
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