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	<title>Essen, Trinken und Geniessen &#187; Rezepte</title>
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	<description>In diesem Blog werden regelmäßig neue, leckere Rezepte veröfentlicht. Alle die gerne Kochen, Backen und Braten finden hier sicher das passende Rezept...</description>
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		<title>Pizza Rezept wie in Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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		<description><![CDATA[Pizza ist sicher eines der beliebtesten Rezepte aus Italien - ein leckers Essen für Jung und Alt und für nahezu jede Gelegenheit. Dazu noch einfach und recht schnell in der Zubereitung - was will man mehr? Hier findet Ihr nun ein einfaches Rezept für Pizza Teig und die dazu passende Tomatensoße als Grundlage. Beim Belegen der Pizza benötigt man wohl kein Rezept, hier kann jeder seiner Fantasie und seinem Geschmack freien Lauf lassen. Ich persönlich empfehel aber dringend, sich etwas zurück zu halten - Wenn man zuviel Belag auf der Pizza hat, wird diese in der Regel nicht richtig Kross wie die echte Pizza aus Italien sondern bleibt Matschig, gerade wenn man keinen Pizza Ofen hat, sondern der heimische Elektro Herd zum backen der Pizza herhalten muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pizza ist sicher eines der beliebtesten Rezepte aus Italien &#8211; ein leckers Essen für Jung und Alt und für nahezu jede Gelegenheit. Dazu noch einfach und recht schnell in der Zubereitung &#8211; was will man mehr? Hier findet Ihr nun ein einfaches Rezept für Pizza Teig und die dazu passende Tomatensoße als Grundlage. Beim Belegen der Pizza benötigt man wohl kein Rezept, hier kann jeder seiner Fantasie und seinem Geschmack freien Lauf lassen. Ich persönlich empfehel aber dringend, sich etwas zurück zu halten &#8211; Wenn man zuviel Belag auf der Pizza hat, wird diese in der Regel nicht richtig Kross wie die echte Pizza aus Italien sondern bleibt Matschig, gerade wenn man keinen Pizza Ofen hat, sondern der heimische Elektro Herd zum backen der Pizza herhalten muss. Also lieber etwas weniger Belag, und dafür eine leckere Pizza genießen, fast wie beim Italiener. Nun aber zum Rezept. Die Menge in diesme Rezept reicht für ein normales Backblech mit relativ dünnem Boden bei der Pizza.</p>
<p><strong>Die Zutaten</strong><br />
<br />
- 350 g	 Mehl<br />
- 1 Stück Hefe<br />
- 1 TL Zucker<br />
- 2 TL Salz<br />
- 200 ml Wasser, lauwarm<br />
- 4 EL Öl<br />
- 1 Dose Tomatenstücke<br />
- 1 Zwiebel<br />
- 2 Knoblauchzehen<br />
- 3 EL Olivenöl<br />
- 1 EL Basilikum<br />
- 1 EL Tomatenmark<br />
- 1 TL Zucker<br />
- Pfeffer und Salz</p>
<p><strong>Die Vorbereitung</strong><br />
<br/><br />
Den Backofen auf die höchste Stufe vorheizen (ca. 240 Grad). Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln und den Hefewürfel zerkrümeln.</p>
<p><strong>Die Zubereitung</strong><br />
<br />
Für den Hefeteig das Mehl mit dem Salz vermischen. Dann in der Mitte vom Mehl eine Mulde eindrücken und die Hefe und den Zucker zusammen mit etwas von dem Wasser zu einem Vorteig vermischen. Das ganze dann für ca. 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit kann man prima die Tomatensauce zubereiten. Dafür die Zwiebeln und den Knoblauch ein paar Minuten in dem Olivenöl anschwitzen. Dann die Tomatendose dazu geben und das ganze für eine halbe Stunde auf recht hoher Temperatur einkochen lassen. Zum Schluß das Basilikum, den Zucker und das Tomatenmark dazu geben, durchrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Jetzt den Teig vorholen und zusammen mit dem Öl und dem restlichen Wasser zu einem glatten und geschmeidigen Teig durchkneten. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ausrollen und für zwei Minuten im Ofen &#8220;blind&#8221; backen &#8211; das führ dazu, dass die Oberfläche schon hart wird und die Tomatensauce nicht den Teig aufweicht. Jetzt die Tomatensauce auf dem Teig verteilen und die Zutateh Deiner Wahl darauf verteilen. Am Ende geriebenen Mozarella oder Emmentaler darüber geben und noch mal für 7 bis 8 Minuten in den Backofen. Durch die hohe Temperatur bei diesem Rezept sollte die Pizza dann schon fertig sein &#8211; der Boden schön Kross, der Käse oben gut geschmolzen und der Belag schön saftig.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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		<title>Rezept für Lamm Spieße vom Grill</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Spieße]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ich mich in Vorbereitung auf die nächste Grillsaison schon mit verschiedenen Grills zu und Zubereitungsmethoden wie dem Grillen mit einem Keramikgrill oder dem Klassiker unter den Grills wie zum Beispiel dem Weber Grill beschäftigt habe, bin ich nun am Überlegen doch wieder mit Holzkohle zu grillen. Denn eines meiner liebsten Rezepte sind Lammspieße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich mich in Vorbereitung auf die nächste Grillsaison schon mit verschiedenen Grills zu und Zubereitungsmethoden wie dem <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/grillen-mit-dem-keramik-grill/">Grillen mit einem Keramikgrill</a> oder dem Klassiker unter den Grills wie zum Beispiel dem <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/fisch-vom-neuen-weber-grill/">Weber Grill</a> beschäftigt habe, bin ich nun am Überlegen doch wieder mit Holzkohle zu grillen. Denn eines meiner liebsten Rezepte sind Lammspieße vom Grill dich ich dann beim nächsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grillen" target="_blank">Grillen im Sommer</a> gerne wieder machen möchte. Dieses Rezept ist ganz fantastisch &#8211; durch das lange marinieren mit den Gewürzen bekommt das Fleisch eine sehr angenehme orientalisch-exotische Note und wird auf einem guten Holzkohlegrill außen schön knusprig und bleibt innen traumhaft zart. Hier nun aber endlich das Rezept:</p>
<p><strong>Die Zutaten</strong></p>
<p>- 500 g Lamm (am besten Hals oder Keulenabschnitte)<br />
- 1 Paprikaschote<br />
- 100 g Speck<br />
- 3 Zwiebeln<br />
- 5 Knoblauchzehen<br />
- 250 ml Olivenöl<br />
- 1 TL Koriander<br />
- 1 TL Kreuzkümmel<br />
- Salz<br />
- Pfeffer</p>
<p><strong>Die Vorbereitung</strong></p>
<p>Den Knoblauch fein hacken und zusammen mit dem Öl, dem Koriander, dem Kreuzkümmel und Pffers und Salz zu einer Marinade verrühren. Das Fleich und den Speck in Würfel schneiden. Paprika in grobe Stücke zerteilen, die Zwiebeln vierteln.</p>
<p><strong>Die Zubereitung</strong></p>
<p>Das Lammfleisch, den Speck, die Zwiebeln und den Paprika jeweils abwechselnd auf die Spieße stecken. Danach die Spieße großzügig mit der Marinade bestreichen und dann etwa 4 bis 5 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Wenn die Spieße dann in der Marinade fertig durchgezogen sind, können diese auf den Grill kommen. Die Grillzeit beträgt ca. 12 Minuten und die Spieße sollten während der Zeit auf dem Grill regelmäßig gewendet werden.</p>
<p>Ich empfehle dafür auf jeden Fall einen <a href="http://www.grillstyle.de/holzkohlegrill.html" target="_blank">Weber Holzkohlegrill</a>, damit gelingen die Lammspieße mit Sicherheit sehr gut. Mann kann zu der Marinade nach Wunsch natürlich auch noch weitere Gewürze hinzugeben. Wer mag, kann ein mal probieren, noch ca. 15 gramm geriebenen Ingwer und etwas Zitronengrass hinzugeben, dann bekommt das ganze noch eine sehr frische Komponente.</p>
<p>Dazu empfehle ich einen sehr kräftigen Rotwein oder auch mal einfach ein schönes, kaltes Bier. Beides kann sich sicher gegen den doch sehr ausgeprägten Geschmack aus der Mischung vom Lamm mit den Gewürzen durchsetzen. Als Beilagen einfach etwas Baguette und einen schönen Salat. Guten Appetit!</p>
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		<title>Schichtsalat Rezept</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/schichtsalat-rezept/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Schichtsalat]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage habe ich mit schon öfter gestellt. Ich habe den Bergriff Schichtsalat zwar schon häufig gehört, konnte mir aber nie etwas darunter vorstellen. Und auf den Parties und Grillfesten dieser Welt, die ja ein idealer Anlaufpunkt sind, um neue Salat Rezepte kennenzulernen, bin ich bisher noch auf keinen Schichtsalat getroffen. Dahaber habe ich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage habe ich mit schon öfter gestellt. Ich habe den Bergriff Schichtsalat zwar schon häufig gehört, konnte mir aber nie etwas darunter vorstellen. Und auf den Parties und Grillfesten dieser Welt, die ja ein idealer Anlaufpunkt sind, um neue Salat Rezepte kennenzulernen, bin ich bisher noch auf keinen Schichtsalat getroffen. Dahaber habe ich jetzt einfach mal das Internet bemüht und mich auf die Suche gemacht. Bei Wikipedia, sonst immer eine gute Quelle für noch so abwegige Informationen, bin ich leider nicht fündig geworden. Dort hat man mich nur gefragt, ob ich denn anstatt Schichtsalat eventuell &#8220;Schichtsilikat&#8221; meine. Danke nein, es ging mir nur um den Salat&#8230;</p>
<p>Danach bin ich aber dann doch noch fündig geworden. Beim <a href="http://www.schichtsalat.net">Schichtsalat</a> handelt es sich einfach um einen Salat der, anders als ich das eigentlich kenne, nicht vermischt wird. Im Gegenteil, die einzelnen Zutaten werden nacheinander in die Schüssel Geschichtet und dann mit einer Marinade übergossen. Danach lässt man den Salat am besten noch über Nacht ziehen und schon ist der Schichtsalat fertig.</p>
<p>Rezepte dafür habe ich total viele gefunden, am besten gefallen hat mir aber mit großem Abstand die Seite www.schichtsalat.net. Hier gibt es nicht nur ein einzelnes <a href="http://www.schichtsalat.net/rezept/index.html">Schichtsalat Rezept</a>, sondern gleich mehrere Varianten wie zum Beispiel einen <a href="http://www.schichtsalat.net/rezept/schichtsalat_mexikanisch/index.html">Mexikanischer Schichtsalat</a> oder eine Variante mit Kartoffeln.</p>
<p>Also, wenn Ihr auf der Suche nach einem leckeren Rezept für Schichtsalat seid, schaut doch einfach mal vorbei!</p>
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		<title>Hackbraten Rezept von meiner Oma</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Hackbraten]]></category>
		<category><![CDATA[meine Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind war ich ganz verrückt nach Hackbraten - den gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Nachdem ich irgendwann eine eigene Wohnung, und damit auch eine eigene Küche hatte, hat meine Oma mir dann ihr Hackbraten Rezept gegeben, so dass ich mir auch selbst welchen zubereiten konnte. Und das tue ich auch heute noch hin und wieder gerne..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich ganz verrückt nach Hackbraten &#8211; den gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Nachdem ich irgendwann eine eigene Wohnung, und damit auch eine eigene Küche hatte, hat meine Oma mir dann ihr Hackbraten Rezept gegeben, so dass ich mir auch selbst welchen zubereiten konnte. Und das tue ich auch heute noch hin und wieder gerne&#8230;</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 750 g Hackfleich, halb und halb<br />
- 2 alte Semmeln<br />
- eine große Zwiebel<br />
- 2 Gewürzgurken<br />
- 2 Eier<br />
- ein Bund Petersilie<br />
- 1/4 Liter Brühe<br />
- 1 Becher Crème fraîche<br />
- Pfeffer und Salz<br />
- Butter</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebel und die Gurken schälen und in feine Würfel schneiden. Die Semmeln halbieren, mit Wasser übergießen und quellen lassen. Danach gut ausdrücken. Die Petersilie fein wiegen.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Die Zwiebeln dann in eine Schüssel geben und mit der Petersilie, den Gurken, den Eiern, den Semmeln und dem Hackfleisch verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann eine Form einfetten, den Hackbraten in die Form geben und im Ofen bei 180°C ca. 30 Minuten braten. Nebenher etwas Butter in einem Topf schmelzen und den Braten währen des Bratens immer wieder mit der flüssigen Butter übergießen.<br />
Die Brühe erhitzen, mit der Crème fraîche verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die Sauce über den Braten gießen und weitere 15 Minuten im Ofen garen. Den fertigen Hackbraten mit der Sauce servieren, dazu gab es bei meiner Oma immer Kartoffeln und Erbsen. Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einfaches Muffins Rezept</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/einfaches-muffins-rezept/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Muffins sind immer eine leckere Sache - nicht nur bei Kindern sind sie sehr beliebt - auch unter Erwachsenen kann man sich mit leckeren Muffins schnell Freunde machen. Und das tolle bei Muffins ist, das viele Rezepte total einfach sind und sich schnell zubereiten lassen. Außerdem kann man die Rezepte schnell und einfach variieren und so alle möglichen Muffins zaubern, vom Schoko-Muffin über den Kirsch-Muffin bis hin zu ausgefallenen, eher deftigen Varianten der leckeren Muffins.
Hier nun ein einfaches Rezept für Muffins, das ich gerne verwende wenn ich zum Beispiel am Wochenende schnell was für die Kinder backen möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muffins sind immer eine leckere Sache &#8211; nicht nur bei Kindern sind sie sehr beliebt &#8211; auch unter Erwachsenen kann man sich mit leckeren Muffins schnell Freunde machen. Und das tolle bei Muffins ist, das viele Rezepte total einfach sind und sich schnell zubereiten lassen. Außerdem kann man die Rezepte schnell und einfach variieren und so alle möglichen Muffins zaubern, vom Schoko-Muffin über den Kirsch-Muffin bis hin zu ausgefallenen, eher deftigen Varianten der leckeren Muffins.<br />
Hier nun ein einfaches Rezept für Muffins, das ich gerne verwende wenn ich zum Beispiel am Wochenende schnell was für die Kinder backen möchte.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 150g Mehl<br />
- 130g Zucker<br />
- 100g Butter<br />
- 3 Eier<br />
- 1 Päckchen Backpulver<br />
- 1 Päckchen Vanillezucker</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Den Zucker zusammen mit den Eiern sehr schaumig schlagen. Dann die idealerweise weiche Butter unterrühren und das ganze weiter Rühren. Danach das Mehl mit dem Backpulver und dem Vanillezucker unter die Schaummasse rühren und zu einem glatten Teig verarbeiten. Wer Schokoladen Muffins mag, kann jetzt noch 4 EL Kakaopulver unter den Teig rühren. Wenn es zu fest wird, etwas Milch dazu geben. Auch Schokoladen Stücke machen sich gut in den Schoko Muffins.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die Zubereitung der Muffins eine Muffinform vorbereiten in dem man in jede Mulde ein Papierförmchen gibt. Jedes der Papierförmchen mit ca. 2 Esslöffeln von dem vorbereiteten Muffin Teig befüllen und die Muffins im vorgeheizten Backofen (Umluft: 200 °C) ca. 15 Minuten backen. Danach kurz auskühlen lassen, fertig! Wer mag, kann noch Puderzucker oder Glasur über die Muffins machen.</p>
<p>Viel Spaß und Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rezept für Waffeln wie bei Oma</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-fur-waffeln-wie-bei-oma/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 13:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Waffeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kind war ich ganz verrückt nach Waffeln - die gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Ich könnte heute noch täglich Waffeln essen! Naja, glaube ich zumindest, denn in der Regel esse ich Sie dann doch nicht ganz so häufig. Wenn ich aber doch mal wieder richtig Lust auf frische Waffeln habe, verwende ich in der Regel dieses Rezept, damit schmecken die Waffeln fast so gut wie bei meiner Oma.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezept für Waffeln</p>
<p>Als Kind war ich ganz verrückt nach Waffeln &#8211; die gab es oft am Wochenende bei meiner Oma. Ich könnte heute noch täglich Waffeln essen! Naja, glaube ich zumindest, denn in der Regel esse ich Sie dann doch nicht ganz so häufig. Wenn ich aber doch mal wieder richtig Lust auf frische Waffeln habe, verwende ich in der Regel dieses Rezept, damit schmecken die Waffeln fast so gut wie bei meiner Oma.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 150 g Zucker<br />
- 250 g weiche Butter<br />
- 250 g	Mehl<br />
- 3 Eier<br />
- 1 TL Vanillenzucker<br />
- 2 TL Backpulver<br />
- 4 EL Milch<br />
- Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Butter zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Salu und den Eiern mit dem Mixer zu guter Schaummasse rühren. Das Mehl durchsieben und das Backpulver dazu geben. Das Mehl und Backpulver Gemisch dann Esslöfelweise in die Schaummasse einrühren. Am Schluss noch etwas Milch zugeben, bis der Teig leich flüssig ist.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Den Teig in kleinen Portionen in einem leichtz gefetteten Waffeleisen zu knusprigen Waffeln ausbacken und auf einem Gitter abkühlen lassen. Die Waffeln mit Puderzucker besieben &#8211; fertig. Wer mag, kann noch geschlagene Sahne und heiße Kirschen dazu reichen. Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezept für Käsekuchen &#8211; lecker!</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/rezept-fur-kasekuchen-lecker/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Käsekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein großen Fan von gutem Käsekuchen. Rezepte dafür gibt es sicher zu hunderten, dieses hier ist allerdings mein absoluter persönlicher Favorit. Wer guten Käsekuchen mag sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren, ich freue mich über Kommentare und/oder Anregungen dazu!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein großen Fan von gutem Käsekuchen. Rezepte dafür gibt es sicher zu hunderten, dieses hier ist allerdings mein absoluter persönlicher Favorit. Wer guten Käsekuchen mag sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren, ich freue mich über Kommentare und/oder Anregungen dazu!</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 200 g Mehl<br />
- 75 g Butter<br />
- 230 g Zucker<br />
- 5 Eier<br />
- 1 TL Backpulver<br />
- eine Prise Salz<br />
- 1 kg Quark<br />
- 2 Päckchen Puddingpulver<br />
- 1 Vanilleschote<br />
- Saft von einer Zitrone<br />
- 100 ml Öl<br />
- 250 ml Milch</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Für den Teig den Backofen schon mal vorheizen (Elektro-Herd: 200°C / Umluft: 180°C/ Gas: Stufe 3). Das Mehl zusammen mit der Butter (in Flocken), 80 g Zucker, einem Ei, dem Backpulver und dem Salz zu einem schönen Mürbeteig kneten. Den Teig dann in eine Springform (eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt) geben und am Rand etwas andrücken.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Für die eigentliche Quarkmasse die 4 Eier, den restlichen Zucker, das Puddingpulver, die ausgeschabte Vanilleschote, den Quark, Vanillezucker, Zitronensaft, Milch und Öl zu einer gleichmäßgen Maße verrühren. Die Maße in die Springform auf den vorbereiteten Mürbeteig geben und dden Käsekuchen im vorgeheizten Backofen ca. 60-70 Minuten backen. Den fertigen Käsekuchen aus dem Ofeen nehmen und auskühlen lassen &#8211; fertig.</p>
<p>Wie gesagt, eines meiner liebsten Rezepte für leckeren Käsekuchen und ich freue mich über Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Original Lasagne Bolognese Rezept</title>
		<link>http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/original-lasagne-bolognese-rezept/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[original]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Lasagne Bolognese ist ein klassisches Rezept in der italienischen Küche. Ich selbst war als Kind immer ganz scharf darauf und habe mich gefreut wie verrückt, wenn es Lasagne gab. Vor kurzem hat mir eine Bekannnte ein tolles Rezept für original italienische Lasagne Bolognese (nur echt mit viel Parmesan) in die Hand gedrückt das ich euch hier vorstellen möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Lasagne Bolognese ist ein klassisches Rezept in der original italienischen Küche (nur echt mit viel Parmesan und Sauce!). Ich selbst war als Kind immer ganz scharf darauf und habe mich gefreut wie verrückt, wenn es Lasagne gab. Auch heute noch esse ich sehr gerne Lasagne &#8211; diese eignet sich übrigens auch sehr gut für ein <a href="http://www.webhelp.de/buffet-212327.html">kaltes Buffet</a>. Vor kurzem hat mir eine Bekannnte ein tolles Rezept für original italienische Lasagne Bolognese  in die Hand gedrückt das ich euch hier vorstellen möchte.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/spaghetti-bolognese-rezept/">Bolognese Sauce</a><br />
- ca. 300g Lasagne Platten<br />
- 100g Parmesan<br />
- 80g Butter<br />
- 50g Mehl<br />
- 1/3L Hühnerbrühe<br />
- 1/3L Milch<br />
- Pfeffer und Salz<br />
- Muskatnuss<br />
- Olivenöl</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Den Parmesan reiben und den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die <a href="http://www.essen-trinken-und-geniessen.de/spaghetti-bolognese-rezept/">Bolognese Sauce</a> wegen der langen Kochzeit am besten schon am Vortag zubereiten. Für die Béchamelsauce die Butter in einem Topf schmelzen und das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Jetzt nach und nach abwechselnd Brühe und Milch dazugeben und mit dem Schneebesen gut verrühren. Nicht zu schnell die Flüssigkeit dazu geben, die Masse im Topf sollte immer erst kochen, bevor etwas nachgegossen wird. Auf diese Weise die ganze Flüssigkeit hinzufügen und zu einer glatten Sauce verrühren. Diese mit Pfeffer, Salz und nach Belieben Muskat abschmecken. Den Parmesan reiben und den Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Eine große Auflaufform mit Olivenöl einfetten und als erstes eine Schicht Lasagne Platten in die Form legen. Zum Glück müssen die heute nicht mehr vorher eingeweicht werden! Als nächstes eine Schicht Bolognese Sauce und dann eine Schicht von der Béchamelsauce und schön viel von dem Parmesan auf die Lasagne Platten geben. Danach die nächste Lage in der selben Reihenfolge. Zum Schluss eine Schicht Lasagneplatten, darauf den Rest Béchamelsauce und den Rest Parmesan. Die Lasagne dann für ca. 25 bis 30 Minuten im Ofen garen.</p>
<p>Dazu darf es dann gerne ein italienischer Rotwein sein. Guten Appetit!</p>
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		<title>Chili con carne Rezept aus Texas</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Carne]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Chili con Carne]]></category>
		<category><![CDATA[con]]></category>
		<category><![CDATA[original]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Texas]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird ja immer wieder gerne davon gesprochen, dass Chili con carne ein mexikanisches Gericht sei. Das stimmt aber nicht. Chili con carne stammt ursprünglich aus dem tiefen Süden der USA, also irgendwo zischen Texas und Arizona.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird ja immer wieder gerne davon gesprochen, dass Chili con carne ein mexikanisches Gericht sei. Das stimmt aber nicht. Das Chili con carne Rezept stammt im original aber aus dem tiefen Süden der USA, also irgendwo zischen Texas und Arizona. Hier wurde vermutlich schon vor über 100 Jahren das erste Rezept für Chili con carne entwickelt. In der Zwischenzeit haben sich natürlich auch unzählige Varianten heraus gebildet, hier deswegen nur ein Rezept aus vermutlich vielen hundert. Mir schmeckt diese eher puristische Variante aber sehr gut!</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 1 kg Hackfleisch (Rind)<br />
- 2 Zwiebeln<br />
- 2 &#8211; 3 Knoblauchzehen<br />
- 300 g frische Chili &#8211; Schärfe ganz nach Geschmack<br />
- 2 Tomaten<br />
- 200 ml Brühe<br />
- 1 EL Tomatenmark<br />
- 1 TL Oregano<br />
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen<br />
- Öl (hitzebeständig)<br />
<strong><br />
Die Vorbereitung:</strong></p>
<p>Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten kreuzförmig einschneiden, mit kochendem Wasser überbrühen und kurz stehen lassen. Dann die Tomaten schälen, die Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Chilis waschen und in Scheiben schneiden.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>In einem großen Topf mit möglichst dickem Boden das Öl stark erhitzen. Der Topf und das Öl müssen wirklich super heiß sein. Dann das Hackfleisch für einige Minuten scharf anbraten. die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und ein bis zwei Minuten mit braten. Dann die Chilis und die Tomaten dazu geben und mit der Brühe ablöschen und die Hitze reduzieren (echte Cowboys können die Brühe auch durch Bier, Wein oder Whisky ersetzen&#8230;). Die Gewürze dazu geben und das ganze für ca. 20 Minuten auf kleiner Flamme und bei geschlossenem Deckel schmoren lassen. Am Ende noch das Tomatenmark unterrühren und mit Salz abschmecken. Dazu passen Reis, Kidney Bohnen oder einfach ein Weißbrot und ein helles Bier. Guten Appetit!</p>
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		<title>Milchreis Rezept von meiner Mutter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Milchreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Milchreis ist an sich nicht wirklich schwierig, und man benötigt nicht unbedingt ein Rezept dafür. Trotzdem möchte ich dieses Rezept mit euch teilen - so hat meine Mutter früher immer den Milchreis zubereitet und als kleines Kind war ich wirklich ziemlich verrückt danach. Ich hätte den ganzen Tag nur Milchreis essen können. Und auch heute mag ich ihn noch sehr gerne, wenn ich auch nicht jeden Tag Milchreis essen möchte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Milchreis ist an sich nicht wirklich schwierig, und man benötigt nicht unbedingt ein Rezept dafür. Trotzdem möchte ich dieses Rezept mit euch teilen &#8211; so hat meine Mutter früher immer den Milchreis zubereitet und als kleines Kind war ich wirklich ziemlich verrückt danach. Ich hätte den ganzen Tag nur Milchreis essen können. Und auch heute mag ich ihn noch sehr gerne, wenn ich auch nicht jeden Tag Milchreis essen möchte.</p>
<p><strong>Die Zutaten:</strong></p>
<p>- 250 g Milchreich (Rundkornreis)<br />
- 1 L Milch<br />
- 50 g Zucker<br />
- abgeriebene Zitrone<br />
- 50 g Butter<br />
- Zimt und Zucker<br />
- Apfelmus nach belieben</p>
<p><strong>Die Vorbereitung:<br />
</strong><br />
Ist bei diesem Rezept nicht nötig. Das einzige ist das Abreiben der Zitronenschale, aber dafür hat man mehr als genug Zeit während der Milchreis vor sich hin kocht.</p>
<p><strong>Die Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Milch, den Reis und den Zucker in einen großen Topf geben und auf dem Herd ein mal aufkochen. Danach für ca. 45 Minuten auf kleinster Stufe vor sich hin ziehen lassen und regelmäßig umrühren. Am Ende noch die abgeriebene Zitrone und die Butter unterrühren. Den Milchreis nach belieben mit Apfelmus, Zimt und Zucker servieren.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
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